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Naturschutz

Pressemeldung Nr. 37 vom

Grüne wollen Umweltminister Lies bei Erhalt des „Gipsfrieden“ im Harz unterstützen Meyer: "Keinen weiteren Hektar wertvoller Natur dem Gipsbagger opfern"

Still und heimlich rollen SPD und CDU der Gipsindustrie den roten Teppich aus, auf Kosten der Natur. Es geht hier keinesfalls um kleinflächige Erweiterungen oder gar um einen Kompromiss. Der rot-schwarze LROP-Entwurf ist ein durchschlagender Erfolg für die Lobbyarbeit der Gipsindustrie in der Corona-Krise. 10 neue Erweiterungsflächen sind geplant.

Weitere Großmastanlagen in Bäntorf? Grüne laden zu Online-Diskussion über Massentierhaltung im Kreis Hameln-Pyrmont ein

Der grüne Landtagsabgeordnete und ehemalige Verbraucherschutz- und Agrarminister Niedersachsens Christian Meyer wird aus erster Hand Erläuterungen geben und Fragen der Anwohner*innen beantworten.

Pressemeldung Nr. 25 vom

Grüne wollen Gipsfrieden im Harz erhalten Christian Meyer: Umweltminister Lies beim Gipsabbau bisher nur Fähnchen im Winde

40 weitere Hektar Gipskarst sollen zerstört werden. Schon jetzt sind auf niedersächsischer Seite des Harzes fast 50 Prozent der weltbedeutenden Gipskarstlandschaft abgebaut. Der fast 20 Jahre alte Gipsfrieden zwischen Kommunen, Umweltverbänden und Unternehmen darf nicht von der Landesregierung aufgekündigt werden.

Pressemeldung Nr. 10 vom

Grüne: Umweltminister Lies entlässt kritische Wolfsberater und verschweigt Abschussgenehmigungen für Wölfe

Umweltminister Olaf Lies muss sich Kritik zum Umgang mit dem Wolf stellen, wie es sich in einer Demokratie gehört. Anstatt die Ehrenamtlichen zu gängeln sollte das Land die Erfahrung und das Fachwissen aus der praktischen Arbeit der Wolfsberater*innen nutzen und einbinden.

Statement zu TOP 35 Meyer: Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht bei ganzjähriger Schonzeit ist falsch und populistisch

Die Bilanz von Minister Olaf Lies in der Wolfspolitik in drei Jahren Amtszeit ist desaströs und gescheitert. Kein einziger Wolf wurde in drei Jahren gefangen und besendert, kein Problemwolf entnommen und keine Weidetierprämie für Rinder und Schafe, wie von den Grünen und den Tierhaltern gefordert, eingeführt. Immer noch warten viele Landwirte auf Hilfen vom Land.