Archiv 2008 - 2013
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Tierschutz

Pressemeldung Nr. 320 vom

Landesregierung Blockierer statt Vorreiter Tierschutz in der Massentierhaltung kommt nicht voran

Eine „erschreckend schlechte“ Bilanz beim Tierschutz in der Massentierhaltung haben die Landtagsgrünen der Landesregierung bescheinigt. "Es gab viel Gerede, viele Inszenierungen und Einzelversuche, aber an den Haltungsbedingungen hat sich nichts Wesentliches verändert“

Pressemeldung Nr. 299 vom

Meyer: „Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt sind enorm“ Grüne wollen neuen Riesenschlachthof in Niedersachsen stoppen

Anlässlich des morgigen Einwendungsschlusses gegen den Bau einen neuen Großschlachthofs der Firma Wiesenhof in Wietzen, Landkreis Nienburg, findet eine Protestaktion und Unterschriftenübergabe von Grünen und Bürgerinitiativen vor dem Gewerbeaufsichtsamt Hannover statt.

Pressemeldung Nr. 291 vom

Forderungen von Jägern und Fischern „abenteuerlich“ Grüne gegen Wiederaufnahme der Seehundjagd in Niedersachsen

„Die Forderung nach Bejagung der Seehunde im geschützten Weltnaturerbe Wattenmeer ist abenteuerlich. Wir sollten uns vielmehr über die nach mehreren Seuchen erfolgte leichte Erholung des Bestandes freuen.

Pressemeldung Nr. 280 vom

Gravierende Tierschutz- und Hygienemängel müssen abgestellt werden Grüne fordern stärkere Überwachung von Schlachtbetrieben

„Rinder und Schweine werden vielfach nicht richtig betäubt. Mitarbeiter berichten, dass sie abends knöcheltief im Hähnchenfleisch stehen würden und dieses dann anschließend weiter verarbeitet wird. In einigen Großschlachtereien herrscht offenbar das blanke Chaos", kritisiert Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 255 vom

Land soll Subventionen für Billigfleischproduktion verweigern und für Mindestlöhne sorgen Grüne kritisieren Riesenschlachthof Wietzen

Angesichts des Neubaus eines Schlachthofs in Wietzen (Landkreis Nienburg) durch den umstrittenen Wiesenhof-Konzern warnt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer heute (Donnerstag) in Hannover vor "gigantischen Überkapazitäten" auf dem Hähnchenmarkt.