Sabine Tippelt und Christian Meyer: Bildungschancengesetz verhilft allen Schülern zu besseren Abschlüssen - Gymnasium wieder nach 13 Schuljahren

Mit dem Hashtag #dukannstalles finden interessierte Eltern, Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer alle wichtigen Informationen zum neuen Bildungschancengesetz unter www.spd-fraktion-niedersachsen.de „Zum Wohle der Schülerinnen und Schüler eröffnet das neue Bildungschancengesetz den Städten und Kommunen die Möglichkeit, die Bildungslandschaft zukunftsfähig aufzustellen und zu entwickeln“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt. "Integrierte Gesamtschulen werden endlich nicht mehr benachteiligt und wir freuen uns sehr über die erste Gründung in Bodenwerder", so Meyer. Auch die Gymnasien werden gestärkt.

Das neue, moderne Abitur nach 13 Jahren für die Gymnasien in Niedersachsen, bessere Ganztagsschulen, die Gleichberechtigung der Gesamtschulen mit den anderen Schulformen im Land und die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung für Grundschüler – das sind die Kernpunkte der Schulgesetzreform.

Das Gesetz sei in der Beratung von einem bisher beispiellosen Dialogprozess begleitet worden. Tippelt: „Ob Landesschülerrat, GEW und Landeselternrat, Verband Sonderpädagogik – die Zustimmung ist groß. Das ist eine grundlegende Legitimation für die wichtigen und richtigen Reformen im Bildungs- und Zukunftsland Niedersachsen.“

„Wir gehen bei der Weiterentwicklung von Gymnasien und Gesamtschulen den richtigen Weg, wir machen Fortschritte bei der schulischen Inklusion ohne die Beteiligten zu überfordern. Das Bildungs-Chancengesetz eröffnet neue Perspektiven und ist eine verlässliche Konstante für Schule und Bildung in Niedersachsen“, so Tippelt. „Das Bildungsland Niedersachsen wird endlich zukunftsfähig entwickelt.“

Für diese Verbesserungen investieren Rot-Grüne Landesregierung und Regierungskoalition in der Legislaturperiode 2013-2018 mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich für Bildung. Der Etat für Bildung ist mit 5,3 Milliarden Euro allein für 2015 der größte Haushalt aller Ministerien.

 

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Themenseite der Grünen Landtagsfraktion .

 

 

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