Christian Meyer MdL

Mitglied des Niedersächsischen Landtages

Pressemitteilungen

  • Grüner Zukunftstag – Jetzt bestimme ich!

    Christian Meyer: Landtagsfraktion lädt 25 Mädchen nach Hannover ein

    Zum Zukunftstag lädt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen auch in diesem Jahr 25 Mädchen in den Landtag nach Hannover ein. Die Mädchen erwartet ein buntes Programm rund um den Politikbetrieb: Sie werden den Landtag kennenlernen, mit Abgeordneten sprechen, selbst eine Fraktion bilden und sogar eine Plenardebatte führen. „Bei uns reden Mädchen nicht nur über Politik, sondern sie machen sie selbst“, sagt der für die Region zuständige grüne Landtagsabgeordnete Christian Meyer.

  • Gefährliche Keime in Gewässern – Weser-Ems wegen Tierhaltung besonders betroffen

    Christian Meyer: Reserveantibiotika nicht in der Tiermast einsetzen

    Aktuelle Studien haben ergeben, dass sich in vielen Gewässern Niedersachsens gefährliche, multiresistente Keime befinden. Die Proben wurden auch in Osnabrück und im Raum Cloppenburg genommen. Der für die Region zuständige GRÜNE Landtagsabgeordnete Christian Meyer sieht akuten Handlungsbedarf.

  • Grüne für Stärkung der Weideförderung

    Christian Meyer: Wölfe abschießen ist billiger Populismus

    Alle grünen Landtagsfraktionen sprechen sich in einem gemeinsamen Papier für mehr Hilfen für Weidetierhalter, Herdenschutz, Weideprämien und Wissenschaftlichkeit im Umgang mit dem Wolf aus. Ein pauschales Töten und eine Aufnahme ins Bundesjagdrecht wird einmütig abgelehnt.

  • Dringliche Anfrage Sharoudi

    Christian Meyer: Grüne prüfen weitere parlamentarische Schritte zur lückenlosen Aufklärung

    „Niedersachsen darf nicht zum Heilsanatorium für Menschenrechtsverbrecher und Diktatoren werden! Menschenrechte gelten überall und Strafverfolgung für Taten im Ausland ist auch in Deutschland möglich.“

  • Ämter für regionale Landesentwicklung

    Grüne: Erfolgsmodell darf nicht an Ressortstreitigkeiten der GroKo scheitern

    „Es war und ist ein Erfolgsmodell die verschiedenen Teile der EU-Förderung gemeinsam und zielgerichtet in den ÄrL zu verwalten. Damit ist Niedersachsen Vorbild für viele andere Bundesländer.“

  • Beziehungen zum Iran

    Christian Meyer: Niedersachsen darf nicht das Heilsanatorium für Menschenrechtsverbrecher sein

    „Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind überall und konsequent zu verfolgen. Die Vorwürfe gegen Herrn Schahrudi müssen strafrechtlich geprüft und es muss ihnen gegebenenfalls energisch nachgegangen werden. Niedersachsen darf nicht das Heilsanatorium für Menschenrechtsverbrecher sein.“

  • Landesregierung lenkt beim Wolf endlich ein

    Christian Meyer: Angedachte Weideprämie wichtig zur Förderung der Tierhalter

    "Statt Populismus gegen den Artenschutz kehrt nun in der Landesregierung endlich Vernunft ein und der realistische und ehrliche Umgang mit dem Wolf den Stefan Wenzel begonnen hat, wird von der Groko fortgesetzt. Forderungen nach wolfsfreien Zonen sind nicht nur rechtswidrig, sondern waren ein unhaltbares Wahlkampfversprechen insbesondere der CDU."

  • Proteste gegen Positionen der AfD

    Christian Meyer und Belit Onay: Wasserwerfereinsatz bei friedlicher Sitzblockade war unnötig und unverhältnismäßig

    Das Agieren einzelner Polizeibeamter gegen friedliche Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer muss dringend weiter aufgearbeitet werden. Dass es bei der Räumung der legitimen Protestform einer Pyramide zu schweren Verletzungen wie einem doppelten Beinbruch kam, wird zurecht strafrechtlich überprüft. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit gilt auch für gewaltfreie Sitzblockaden.“

  • Verbot von Bienengiften

    Christian Meyer: Notbremse ziehen und Insekten schützen

    „Neonicotinoide und das in Eiern gefundene Insektengift Fipronil müssen komplett aus der Landwirtschaft verschwinden – dies ist auch im Interesse der Landwirtschaft selbst, die auf Bestäuber und andere Nützlinge angewiesen ist.“

  • Absage an Wolfsfreie Zonen

    Christian Meyer: EU bestätigt Wolfspolitik von Rot-Grün

    "Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht, sondern weiterhin unter besonderen Schutz gestellt. Das hat die EU-Kommission nun nochmals klargestellt und damit den Abschussplänen von SPD und CDU sowie der Schaffung wolfsfreier Gebiete eine klare Absage erteilt. Aus Sicht des Artenschutzes ist das zu begrüßen."